Wir haben verschiedene Aktionen auf unserer Partnerhomepage aus Spanien von Rita Terrana www.galgo-lovers.org und sind immer überglücklich um Eure Unterstützung. Auch ein dickes Danke an Familie Kirchen aus Luxembourg für ihre Geldspenden, die immer gut ankommen wenn ich gerade viele Tierarztkosten habe :-)))
Wir freuen uns sehr, Euch wieder zahlreich auf unserem Picknick-Wiesentreff am 21.06.2009 in Niederdonven begrüssen zu dürfen.
Für weitere Info's den Link unten anklicken Bitte...
Am 10. Mai 2009 findet ab 12.00 Uhr das zweite Wiesentreffen in Luxemburg / Niederdonven (Mosel) statt!
Der Erlös geht integral an Rita Terrana!
Zaunhüpfer dürfen leider nur an der Leine mitkommen da der Zaun etwa 1,20 m hoch ist! Zur Sicherheit unserer Lieblinge ist ein Maulkorb erwünscht!
Eintritt frei! Gegrilltes mit Mindestspende von 7,50 Euro pro Person! Getränke extra!
Anmeldung bis zum 8. Mai 2009 um 18.00 Uhr Tierfreunde ausserhalb des Forums sind herzlich willkommen!
Dies ist eine private Veranstaltung! Falls das Wetter nicht mitspielen sollte, verlegen wir das Ganze auf den 17. Mai 2009 Anfahrtsplan gibt es nach Anmeldung!
Die internationale Pianistin Beata Szalwinska mit ihren Galgos Mado und Coqui aus San Anton hat mir 20 CD's von ihrem letzten Conzert " Astor Piazzolla" für den Verkauf zu verfügung gestellt. Der ganze Gewinn soll für die Hunde aus San Anton gewidmet werden.
Vielen Dank an Beata und ihren Mann Jean aus Luxembourg :-)))
Sie sind berufstätig und haben zu wenig Zeit für Ihren Hund und permanent ein schlechtes Gewissen ? Sie haben Ärger mit den Nachbarn, weil Ihr Hund nicht allein sein mag und viel bellt und jault ? Ihr Hund bräuchte jemanden, der tagsüber mit ihm Gassi geht? Sie möchten Ihren Hund gut versorgt wissen, wenn es in den Urlaub geht? Ihr Hund hat zu wenig Kontakte und Sie haben zeitlich nicht die Möglichkeit, regelmäßig mit ihm zu Hundetreffpunkten zu gehen? Oder, oder, usw. ......!
Ich habe die Lösung: Sie bringen Ihren Hund bei Bedarf in „Astrid´s Privaten Hundepension“.
Tages-, stunden oder wochenweise, einmalig oder als Dauerlösung.
Bei mir ist er den ganzen Tag in familiärer Atmosphäre umgeben von Artgenossen, netten Menschen mit viel Zeit und Liebe, lebt im Haus und Garten und bekommt mehrfach am Tag Bewegung, Spiel, Sport, Spaß und Zuwendung.
Die Anzahl der Hunde, die ich aufnehmen kann ist begrenzt, je nach Verträglichkeit. Denn jeder Hund soll sich ja wohlfühlen und möchte genügend Zuwendung bekommen. Bei Urlaubsbetreuung ist daher rechtzeitig vorher auch ein Probeschlafen wünschenswert.
Mitgliedschaft in der Luxembourgischer Tierschutzgesellschaft "ALPA"
30.04.2008 | 19:01 Uhr
Die "ALPA" (Association pour la Protection des Animaux, A.s.b.l. Hespérange-Roeser) wurde am 26. September 1976 in Roeser gegründet.
Der Sitz der ALPA ist im "Centre Royal-Monterey", 29, avenue Monterey L-2163 Luxembourg. Die ALPA besitzt die juristische Persönlichkeit. (Extrait du Memorial "C" Nr. 203 du 29 juillet 1988, Pages 9672 -9673)
Zweck und Ziel der ALPA sind Wohlergehen und Schutz der Tiere sämtlicher Gattungen; a) sie berät, unterstützt und verteidigt - auch juristisch - deren Fürsprecher, Helfer und Verteidiger; b) die ALPA ist apolitisch, religiös und weltanschaulisch neutral und respektiert alle Meinungen und Taten humanitären Charakters.
Im Sinne und in Befolgung des Gesetzes vom 21. April 1928 ist die ALPA eine Vereinigung ohne Gewinnzweck.
Die ALPA wird auf ihrer Website sämtliche aktuellen Informationen festhalten, wie Presseartikel, Mitteilungen, Meinungen...
Der Vorstand der ALPA 2007:
Gründungsmitglieder: Anny Eck-Hieff: Präsidentin, Dedée Wiltgen-Heiter: Vize-Präsidentin, Joëlle Gilbertz-Berg, Schatzmeisterin, Amtierende Mitglieder: Monique Hermann: Stellvertreterin der Präsidentin Tania Jaanisoo, Marie-Josée Wark, Léa Delleré (Schrift und Medienbereich/Internet)
Kontonummern:
Mitglieder : 6.50 € Spender ab : 12.50 € Förderer ab : 25.00 €
Es finden regelmäßig Eigenflüge nach Madrid statt, um für verschiedene Vereine und private Initiativen Hunde die ein Zuhause oder eine Pflegestelle in Deutschland gefunden haben, abzuholen. Diesen Service haben wir eingerichtet da es ja leider viel zu wenig Flugpatenangebote gibt. Es ist ein unerträglicher Gedanke dass es Hunde in Spanien gibt, die hier ein schönes Zuhause haben könnten aber nicht kommen können, weil es keine Flu(g)chtchance gibt! Sie blockieren auch Plätze in Spanien die von anderen (Todes-)Kandidaten gebraucht werden.
Scheck für Spanische Windhunde und weitere Spenden für San Anton
10.12.2007 | 02:58 Uhr
source: Tageblatt 24.11.2007 S 34
Spende von 3.300 Euro
Scheck für Spanische Windhunde
Bereldingen - Windhunde werden in Spanien, hauptsächlich in Andalusien, aber auch in Kastilien, zur Hasenjagd eingesetzt und haben einen kurzen Nutzungswert. Sind sie nicht mehr schnell genug, um Hasen zu jagen, werden sie zuerst gequält und ausgesetzt oder kurzerhand aufgehängt. Verschiedene Vereinigungen kümmern sich um dieses Elend, unter anderem www.windhunde-in-not.lu, welche mit www.greyhound-in-need.com zusammenarbeiten.
Gerührt vom Schicksal dieser Windhunde hat sich Marco Krausch entschlossen, private Spender aufzutreiben. Innerhalb kürzester Zeit hat er die stolze Summe von 3.300 Euro gesammelt und kürzlich anlässlich eines freundschaftlichen Treffens in der „Pizzeria La Riviera" in Bereldingen an Cynthia Reuter von „Windhunde in Not" überreicht. ben
Weitere Informationen befinden sich in unserem Forum. Bitte den Link anklicken.
Am 09.12.2007 wurden 1.650 € persönlich an die Betreiberin der San Anton Saskia überreicht. (http://www.spaansehonden.com/)
Herzlichen Dank an alle Spender....
13.12.2007: Eine weiter Spende von stolzen 250€ wurde von Familie Kirchen-Lorang Denise aus Luxembourg für die überfüllte Auffangstation San Anton in Villamartin überwiesen.
Am 15. April wurde eine Anti-Stierkampf-Deklaration abgeschlossen. In einer denkwürdigen Abstimmung der EU-Abgeordneten haben sich von 785 nur 211 für die Beendung der Stierkämpfe entschlossen. 182 Stimmen fehlten, um die Hauptforderungen an die EU-Kommission sowie an die Mitgliedsländer weiterleiten zu können.
Es ist schwer nachvollziebar und ernüchternd, dass die überwiegende Anzahl der Parlamentarier/innen, welche eine moralische Vorbildfunktion für die Jugend Europas darstellen sollte, oder müsste, mit den barbarischen, unnützen und qualvollen Abschlachtungen von Tieren - nicht die entsprechenden Probleme haben?!
Noch weniger nachvollziehbar und skandalös ist die traurige Tatsache, dass die Zucht von Kampfstieren mit finanziellen EU-Beihilfen (von den Steuergeldern der EU-Bürger/innen) gefördert wird. Wir sind trotz der o.g. Abstimmung weiterhin fest entschlossen, die Tiere vor dem qualvollen Tod in den Arenen zu schützen und bestehen nach wie vor auf die Durchsetzung unserer Forderungen:
- Abschaffung der landwirtschaftlichen Beihilfen für die Züchtung von Kampfstieren
- Verbot von Stierkämpfen in der gesamten EU durch praktische Anwendung des Konzeptes zum Wohlergehen der Tiere.
In einem Europa der Zukunft sollte die durch Steuergelder subventionierte, praktizierte Barbarei und Tierquälereien an allen Tieren keinen Platz mehr finden.
Das Abschlachten der armen Tiere verkörpert keine förderungswürdige, kulturelle Identität für ein Land. Wir erwarten die Etablierung grundlegender moralischer Werte wie die der Respektierung des Lebens durch gesetzliche Verankerung des Tierschutzes in einer modernen europäischen Gesellschaft und die Abkehr von Verhaltensmustern des finsteren Mittelalters wie der Tötung von Tieren vor Publikum aus Gründen dekadenter, grausamer "Unterhaltung".
Schliessen Sie sich unserer EU-weiten Petitionskampagne an!
Im Namen der Tiere sagen wir Dankeschön und zeichnen mit Hochachtung,
Der Vorstand der ALPA
Link zur Petition weiter unten oder Bitte anfragen bei
HILFE!!! Keine Lösung in Sicht für die San Anton Hunde???
02.07.2007 | 20:06 Uhr
„Hallo zusammen!
Heute habe ich wieder einmal mit Saskia und Juan, dem Tierarzt von Villamartin telefoniert. Ich war sehr entsetzt, als er mir sagte, dass er immer noch um die 50 Galgos in seiner Recogida San Anton hat. Noch trauriger war ich über seine Hoffnungslosigkeit bis Juli, August alle vermitteln zu können. Die Gemeinde drückt ihn*, die Galgos nicht allzu lange zu behalten. „Noch entscheide ich”, sagt er, „sie werden nicht getötet”. Jedoch, wie lange schaut die Gemeinde noch zu ???
Villamartin hat sich innerhalb eines Jahres, dank Juans und Saskias Hilfe gewaltig verbessert. Die Hunde werden bei Eintritt geimpft und desparasitiert, fotografiert, gelistet (beobachtet und beschrieben) und getestet auf Leishmaniose, Filaria, Ehrlichia und Staupe. Die Recogida hat schon eine sehr gute Organisation zustande bekommen.. Sie haben die Galgogehege einbruchsicher gemacht, die Schlafstellen ausgebaut mit Betten, Fenstern und Hundetüren, so dass sie letzten Winter Erkältungen und andere Krankheiten verbannen konnten. Ein großes Stück Gelände wurde für einen Freilauf eingezäunt etc.
Doch wie lange können diese, mit viel Energie erkämpften, Vorzüge noch erhalten bleiben??? Die dreifache Anzahl Galgos im Vergleich zum letzten Jahr sind abgeliefert worden und werden immer noch gebracht. Die immer mehr greifende Chip-Pflicht dürfte einer der Gründe sein. Auch die zunehmende Popularität der Recogida wird ein Grund mehr sein. Für Hunde anderer Rassen gilt dasselbe. Die abgelieferten Schnauzen müssen aufgenommen werden, auch wenn schon voll belegt ist.* Das Ende der „Jagdsaison" jedoch ist immer wieder ein Horror. Im September fängt schon wieder die neue Jagdzeit an – ist diese zu Ende, werden sie wieder in Scharen gebracht.
Wir brauchen weiter eure Hilfe – ohne euch können die Helfer vor Ort nicht solche fruchtbare Arbeit leisten!!!
Lasst es bitte nicht zu, dass ein solcher Fortschritt in Spaniens Tierschutz, und die seriöse Arbeit dieser Leute, im Nichts zerbröckelt! – Dass Galgos getötet werden müssen, weil kein Platz mehr da ist. Bitte sucht Interessierte, gewissenhafte Pflegestellen, Flugpaten und Spender so viel Ihr nur könnt!!! Futter, Impfungen und medizinisches Material wird gebraucht. Alles, was die Gemeinde finanziell entlastet, verlängert und verbessert den positiven Einfluss der Verantwortlichen Mitarbeiter in Villamartin.
Villamartins Perrera ist durch den Einsatz vom Tierschutz in Luxemburg, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Holland, Belgien und Frankreich zu einer guten Auffangstation geworden. Ohne Euch wäre das nicht möglich – wir brauchen weiter und noch mehr euren Einsatz!!! Vielen, vielen Dank!
Liebe Grüsse an alle Rita Terrana” [ ritaterrana@telefonica.net ]
* Villamartin ST ANTON ist eine staatliche Perrera, dh Tötungsstation. Sie ist verpflichtet alle Hunde der Gegend (des Bezirks) aufzunehmen. Der Tierarzt der Perrera hat einen großen Einfluss darauf, wann, wie viele und ob überhaupt Tiere eingeschläfert werden müssen. Es gibt ein Budget zur Versorgung der Hunde, dies darf nicht überschritten werden (sonst werden die Zuständigen der Stadt unruhig). Außerdem ist natürlich jede Auffangstation irgendwann mal zu voll, Platzprobleme sind die Folge. Seit Juan Bernal Tierarzt von ST ANTON ist, konnten Tötungen gerade bei den Galgos vermieden werden.
HP von San Anton http://www.spaansehonden.com
Verein in Deutschland http://www.galgo-hilfe.de
Verein in der Schweiz http://www.newgraceland.org
Verein in Österreich http://www.galgo-in-not.at
Verein in Frankreich http://www.passionlevriers.com
Hundeerziehung mit Herz und Kompetenz von Carine Woltz aus Luxembourg
29.06.2007 | 01:01 Uhr
Kynologische Fachberatung von Karine Woltz aus Luxembourg
KYNOS – Die „Hunde-Menschen-Schule“
Artgerechte Erziehung steht bei uns im Vordergrund. Bei KYNOS lernt Ihr Hund mehr als das übliche „Sitz, Platz, Fuß“. Er lernt das ABC der guten Hundemanieren! Motivation, Lob und unmissverständliche Richtlinien von Ihnen als aufgeklärtem Besitzer machen das Lernen für beide Seiten zu einem Erlebnis. Ziel ist eine harmonische Partnerschaft – mit einer klaren Rollenverteilung, gegenseitigem Respekt, Toleranz und Fürsorge.
Dabei gehen wir individuell auf Sie und Ihren Hund ein. Welche Methode passt zu Ihrem Hund? Welche Methode passt zu Ihnen? Passt Ihr Hund zu Ihnen – und umgekehrt? Die Antworten auf diese Fragen werden nicht pauschal gegeben, sondern in Teamarbeit mit Ihnen und im Einklang mit Ihrer Lebenssituation ausgearbeitet. Es gibt nicht DEN Hund und DEN Hundehalter! Denn jedes Mensch-Hund-Gespann ist anders!
Gerne informieren wir Sie über die Möglichkeiten und Wege zu einem partnerschaftlichen Miteinander.
Wat kënnt op eis an eis Hënn zou ... ... wann de projet de loi sur les chiens sollt votéiert gin ...
Et kann een et net oft genug soën:
Allgemeng Leinenpflicht (nierwt e ganze Koup aner schlëmmen Dispositiounen):
Art. 2. – (1) Tout chien circulant sur la voie publique, dans les locaux ouverts au public, dans les lieux publics[1], dans les transports en commun et dans les parties communes des immeubles collectifs doit être pourvu d’un collier et doit être tenu en laisse.
(2) Chaque commune peut déterminer, dans les lieux publics, des zones de liberté à l’intérieur desquelles les chiens sont dispensés d’être tenus en laisse. Dans ces zones, les détenteurs des chiens sont obligés de garder leur chien sous contrôle et de le reprendre en laisse en cas de besoin.
Art. 21. – (1) Les infractions aux dispositions des articles 3, 4, 5 et 20 de la présente loi ainsi que la non-présentation d’un récépissé valable, tel que prévu aux articles 3(2) et 12(2), sont punies d’une amende de 25 euros à 250 euros.
(2) Les infractions aux dispositions des articles 1er, 2, 11, 12, 14, 15(1), 16, 17 et 18 de la présente loi et à leurs règlements d’exécution sont punies d’un emprisonnement de huit jours à deux ans et d’une amende de 251 euros à 20.000 euros ou d’une de ces peines seulement. En cas de récidive dans les deux ans, les peines peuvent être portées au double.
Rita von www.tierschutz-tarifaconil.org hat Folgendes geschrieben: Hallo zusammen,
bei mir klingelt das Telefon heiss. Inzwischen sind es 8 Galgos, die mir von heimischen Galgueros gemeldet wurden. Drei sind schon negativ getestet worden (Leishmania Filaria und Ehrlichia), von den anderen dürften dieses WE die Resultate kommen. Alle sind ca. 2 Jahre alt. Sie sind in ganz ordentlichem Zustand. Ausser Morita sind alle gechipt und Tollwutgeimpft. Mehrfachimpfung folgt dieses WE. Luni ist ein absolut verschmuster Hund. Reina sehr temperamentvoll und zutraulich, eigentlich sind alle in guter seelischer Verfassung, soweit ich dies beurteilen konnte.
Macano geht zu Ursula Löckenhoff ( www.galgo-hilfe.de ) in Pflege.
Ihr wisst ja, dass die Galgueros nicht sehr geduldig sind und wir jeden freien Platz schon belegt haben. je schneller sie reisen könnten desto besser. Ich zähle auf Eure Hilfe!!!
Nach der aufwendigen Suche wurde der Hund heute morgen schlussendlich auf der Autobahn A13 von der Polizei erschossen.... 1 m nebenher humpeld und erschöpft neben dem Polizeiwagen, nach 2 nichtgetroffennen Betäubunggsschüssen wurde das Gewehr mit scharfer Munition geladen und drauf geballert... im beisein der Pflegemamma, die hinter dem Wagen der Polizei fuhr und die Polizisten mehrmals drauf hinwies nicht den Hund zuerschiessen....
Sehr traurige Geschichte, sehr traurig für Luxembourg aber ein Glück haben wir Zeugen und dieser Vorfall wird dem Staatsanwalt vorgelegt und an die Presse weitergegeben....
Ich schreibe in einem emotionalen Zustand Ich bin traurig, unglaublich traurig Mit dieser Mail überbringe ich eine sehr schlechte Nachricht Bei Sonnenaufgang gestern morgen wurden unsere 3 gesündesten Galgos: Cheeta, Chencho und Rubio von Zigeunern gestohlen die in einem Nachbarort in der Umgebung von Villamartin herkommen. Diese Männer besuchten das Tierheim letzte Woche und wollten einen Hund adoptieren, aber weil sie keine bekamen, haben sie sich einen auf ihre Weise geholt.
Cheeta, Chencho and Rubio waren für eine Adoption vorbereitet, Cheeta hatte sogar schon 1 Pfote im Flugzeug nach Deutschland in seine Pflegestelle ! So kurz vor ihrer Rettung kann ich es nicht ertragen wenn ich über ihre Zukunft nachdenke, was keine Zukunft sein wird !
Juan der Tierarzt ist sofort zu Polizei gegangen mit den Chip-Nummern, aber leider bekam er wenig Hoffnung gemacht. Die Polizei glaubt dass die Hunde schon auf dem Weg nach ?????? sind. Egal wie, weit weg von Villamartin ! Ich befürchte dass die Zigeuner zurückkommen, weil die Jadgsaison gleich anfängt. Ich bin so bestürzt über den Vorfall, dass ich mich nicht mal mehr an die Anzahl gestohlener Hunde von letzten Jahr erinnern kann ! Ich brauche finanzielle Unterstützung und helfende Hände um diese Grausamkeiten gegen die Galgos zu unterbinden. Um die Hunde besser schützen zu können brauchen wir eine Sicherheitstür und ein stabiles Gatter. Ich denke auch über eine Überwachungskamera nach ! Oder gibt es jemanden der noch eine bessere Idee hat ? Dieser Fall zeigt mal wieder dass die Galgos unsere Aufmerksamkeit und unsere Schutz mehr den je brauchen. Wir brauchen wirklich Unterstützung in unserem Kampf die Hunde zu retten.
Liebe Grüsse Saskia aus San Anton
Liebe Hundefreunde...
Wer mit Helfen-Spenden will Bitte melden unter info@windhunde-in-not.lu
Bankverbindung:
Juan Bernal Bernal, c/Boticas 18, 11650 Villamartin, Cadiz, Spain.
Accountnumber: ES26 21003999020100108246
Bic: CAIXXESBBXXX
Vermerk: stolen Galgos
oder das Luxembourgische Konto:
LU25 1111 10822873 0000 Reuter Cynthia
mit Vermerk gestohlene Galgos aus San Anton
Vielen Dank....
Unter dem Link werden die Spender veröffentlicht...
Ich habe ein Video zusammengestellt von meiner Arbeit in den letzten 2 Monaten mit den Galgos Rosi, Alex, Tombo, Triston, Enya, Sophie und Paloma aus San Anton...
Die HP ist wieder aktualisiert und viele Galgos aus San Anton warten auf ein neues Zuhause...
Zwischenzeitlich konnten wieder einige Hunde in ihre neuen Familien einziehen...
Befreit wurden folgende Galgos:
Welpe Alex aus San Anton ist auf Pflegestelle bei mir, sowie auch Tombo aus San Anton und suchen ein festes Zuhause...
Galga Enya aus San Anton mit gebrochenem Hinterbein hat ein neues Zuhause bei Familie Bill in Bilsdorf-Luxembourg gefunden.
Galgo Paloma aus San Anton lebt auch in ihrem neuen Zuhause bei Frau Francine S. in Luxembourg.
Galgo Triston aus San Anton wartete seit 09/05 auf sein Zuhause und ist jetzt auf Pflegestelle bei Frau Simone mit Galga Cura in Luxembourg, Adoptivefamilie gesucht...
Galga Rosi hat auch ein festes Zuhause gefunden bei Familie De Cecco aus Luxembourg...
Galga Sophie aus San Anton ist auf Pflegestelle bei Andrea in Luxembourg und sucht ein festes Zuhause...
Galga Curra aus San Anton hat ebenfalls in glückliches Haus gefunden bei Suzette M. aus Deutschland.
Mein Land ist wunderbar, jedoch leider zeigt es unter anderm viel zu viel Brutalität gegen Tiere im allgemeinen und speziell gegen Hunde. Diese dienen hier vor allem zum „Brauchen“ und „Wegwerfen“: zum Jagen, für Rennen, als Spielzeug für Kinder so lange bis sie sich damit langweilen, oder ganz einfach nur um einem Wesen Schmerzen zu zu fügen, einem Wesen welches sich nicht verteidigen kann, treu bleibt bis zu seinem grausamen Ende.
Zur Zeit ist zwar nicht Jagdsaison, jedoch Rennsaison bei vielen, vielen Sommerfesten in allen Regionen Spaniens. Die Teilnahme kann viel Geld bringen bei minimalen Unkosten. Schon deshalb, weil man die Tiere schlecht hält und ausserdem ist es egal, wenn ein Galgo am Ende des Rennens tot zusammenbricht. Man wirft ihn weg wie einen alten Lappen in den Abfall! Deswegen hält man sich im Hintergrund eine Menge trächtiger Weibchen, die wiederum eine Menge neuer „arme“ auszubeutende Hunde produzieren.
Wir müssen PROTESTIEREN bis zur Erschöpfung, weil so viel Tierleid untragbar ist und uns jeden Tag unmenschlicher macht.
Hier ist die Reklame von einer der vielen „fortschrittlichen“ Gemeinden, welche JA! Geld haben für solche Anlässe, und NEIN! Keines, um den vielen Streunerhunden zu helfen, welche dann in schrecklichsten Perreras leiden und wie Abfall behandelt werden (Dies der Fall in genau derselben Gemeinde, MARTOS-JAÉN, wo die Tötungsstation im Gelände des Abfall-Grosskonzernes CESPA installiert ist).
Die bekannte polnische Konzert-Pianistin Beata Szalwinska und stolze Besitzerin des Galga's Mado aus Villamartin stiftet 50 ihrer CD's zugunsten der Hunde aus Spanien...
Die CD enthält Musikstücke von Franz Schubert, Aleksander Skriabin und Fryderyk Chopin...Spieldauer insgesamt 57:42 minuten
Die CD's werden zu je 20€ verkauft und porto-frei in ganz Europa verschickt...
Der Reinerlös geht an die Auffangstation San Anton aus Villamartin und der spanischen Tierschutzorganisation Tarifa y Conil, also Rita Terrana für die Zigeuner-Galgos...
Bestellungen aufgeben unter info@windhunde-in-not.lu oder direkt 20€ auf die folgende Kontonummer überweisen...
Hier ein kleiner Bericht von spanischen Tierschützern über die allgemeine Hundehaltung in Spanien...Es konnten schon viele Verbesserungen erfolgen aber leider geht es nur in kleinen Schritten vorwärts...
Ich Bitte um Hilfe für diesen Verein, denn es sehr wichtig vor Ort zuhelfen und eine strengere "gesetzliche" Kontrolle der Hundehaltung zuerzielen. Vorallem ist es sehr wichtig dass alle Hunde gechipt, geimpft und kastriert werden um diesen unkontrollierten Nachwuchs ins Leid zu dämmen.
Der Verein ist Protectora de Animales en Andalucia
Ankunft von Leon, Anton, Timi und Kim aus Villamartin.
07.05.2006 | 08:36 Uhr
Die Galgos Anton, Leon, Timi und Kim aus der Auffangstation San Anton aus Villamartin sind gestern in Luxembourg angekommen. Dank guter Zusammenarbeit mit den Spaniern Rita und Mari-Sol wurden die Galgos zu der www.protectora-apan.com in Barcelona geschickt und konnten weiter mit dem Transport nach Luxembourg mitkommen.
Vielen Dank an Frau Dolors vom spanischen Tierheim apan, den luxembourgischen Tierschützern Jeanne und Danielle von www.animal-hope.org und der Familie Dieter und Bärbel Röhler aus Spanien für die vielen Sach und Futter-Spenden für die spanischen Tiere in Not...und der wunderbaren Zusammenarbeit. Wir sind alle ziemlich spät ins Bett gekommen und wahrscheinlich rundum zufrieden...die Menschen und die neuen Muppi's.
Die ganze Geschichte unter Link Ankunft der Galgos...
Die Galga Renata befand sich in der Auffangstation San Anton in Villamartin und war trächtig...Wegen ihrem sehr schlechten Zustand wurden ihr 2 Welpen belassen aber Renata musste schnellstens mit ihren Welpen ausreisen...Dank guter Zusammenarbeit mit Rita und Chris aus Spanien konnte der Flug eine Woche später realisiert werden. Renata's Körper ist von massenhaften Wunden und Narben verstreut und laut ihrer grossen Narbe im Genick , gehen wir davon aus dass die Hündine bereits an einem Baum gehangen hatte, sich aber befreien konnte...
Renata wird jetzt in Deutschland-Saarland aufgepäppelt... Vielen Dank an die Pflegestelle Familie Mohr...
Der Galgo Pelu aus der Auffangstation San Anton in Villamartin und Galgo Ramses aus dem Refugio Kimba sind am 22.04. in Luxembourg-Findel angekommen...
Die ganze Geschichte Bitte den Link anklicken...
Danke an die spanischen und deutschen Tierschützer ...
Heute sind die Sachspenden für Katzen und Hunde in Not in Luxembourg angekommen...
Verantwortlich für die Aktion ist die Familie Röhler aus Deutschland-Saarland , die mir die ganze Ladung mit nach Hause bis in den Keller gebracht haben...
Ich verteile demnaichst die Sachspenden für die Katzen in ein armes Tierheim in Frankreich und den Rest geht mit dem naichsten Transport nach Spanien zurück...
Lieben Dank an Dieter und Frau Röhler... die nicht nur Tierschutztiere adoptiert haben sondern auch noch an die anderen armen Tiere denken...
Besuch von Saskia Rinia van Nauta in Luxembourg...
12.04.2006 | 21:27 Uhr
Die Holländerin Saskia, freiwillige Mitarbeiterin in der Auffangstation San Anton in Villamartin, besuchte uns heute in meinem Haus in Luxembourg. Einige Adoptivefamilien aus Deutschland und Luxembourg mit den ehemaligen Villamartinhunden konnten unsere Saskia überraschen...
Folgende Spenden für die Versorgung der Hunde aus der Auffangstation San Anton in Villamartin wurden auf das Konto vom zuständigen Tierarzt aus Villamartin überwiesen...Da die freiwillige Helferin Saskia Rinia van Nauta aus Holland heute in Luxembourg zu Besuch war, hatte ich schnell einen Flyer gebastelt von der Überweisung und die Namen der Spender...
Herzlichen Dank von Saskia und von mir an folgende Spender...
Ankunft von der Galga Cura und Torera in Luxembourg.
09.04.2006 | 01:05 Uhr
Die Galga Cura und Torera sind heute in Luxembourg per Flieger angekommen...Vielen Dank an Nadia unserer Flugpatin und Rita aus Spanien für die Rettung der Hunde...
Video aus der Tötungsstation Villamartin in Spanien...
08.04.2006 | 18:02 Uhr
Dieses Video kann sich jeder ankucken und bietet uns einen Eindruck von der Situation der spanischen Hunde. Alles Tiere sind soweit gut verpflegt, solange es die Zustände erlauben. Diese Menschen versuchen ihr möglichstes zutun um diese Tiere auf ein besseres Leben vorzubereiten.
Dieses Geschirr ist natürlich auch für andere Rassen mit ähnlichem Körperbau geeignet, insbesonders für Dobermänner, Ridgebacks, Dalmatiner .
Das Geschirr besteht aus einem 5cm breiten mit dickem Vlies unterlegten Gurtband mit einer 5cm breiten Schmuckbordüre.
Am hinteren Ende befindet sich ein D-Ring zum befestigen der Leine. Der Bauchgurt ist verstellbar.
Dieses Geschirr wird nach Maß gefertigt. Nach dem Kauf bekommen sie ein Geschirr, welches sie ihrem Hund anpassen. Nach Rücksendung wird danach ihr Geschirr maßgefertigt. Es fallen also zwei Mal Versandkosten an. Sonderwünsche können kann noch geäußert werden (Schmucksteine oder dergleichen). Sie können weitere Mustergeschirre auf unserer gleichnamigen HP (.com) sehen. Weitere Bordüren finden sie ebenso dort.
Sollte ihnen dieses Geschirr gefallen, sie aber nicht sicher sein, so schicken sie eine Mail an etienne.d@web.de
P.S.
Wird im Betreff unser Name, also Windhunde in Not Luxembourg, genannt , gehen 10% vom Warenwert an uns als Spende
Petition gegen das unsinnige Töten von Hunden in spanischen Perreras
12.03.2006 | 21:27 Uhr
Wir - die Unterzeichner dieser Petition - fordern den sofortigen Stopp der Tötungen von Hunden in den spanischen Tötungsstationen ( Perreras ). Täglich wird die Praxis der Massentötung von gesunden, herrenlosen Hunden umgesetzt, obwohl sich auch Spanien zur Umsetzung und Anerkennung der Tierschutzgesetze verpflichtet hat. Für diese Tötungsaktionen gibt es keinerlei Rechtfertigung, weder eine medizinische, moralische oder rechtliche. Vielmehr werden diese Tötungsaktionen mit Wissen der Regierung in Madrid, den einzelnen Provinzverwaltungen und dem spanischen Königshaus durchgeführt und auch finanziert.! Diese widersprechen den anerkannten Tierschutzgesetzen nach denen jegliches Töten von Wirbeltieren verbietet und unter Strafe stellt.
Ankunft von Estrella, Kira, Curra und Fiffi in Rheinbach...
05.03.2006 | 21:25 Uhr
Die Galgas Estrella, Kira, Curra und die Podenca Andaluz Fiffi sind am 04.03.06 in Rheinbach angekommen...Dank der Zusammenarbeit mit dem Tierschutzverein A.P.A.N (www.protectora-apan.com) Frau Dolors Garcia Serrano und den luxembourgischen Tierschützerinnen Bamberg Jeanne und Toussaint Danielle von Animal Hope Luxembourg ( www.animal-hope.org) konnte der Transport der Hunde früher stattfinden. Die 4 Hunde stammen aus der Tötungsstation Villamartin und wurden von der spanischen Tierschützerin Rita per MRW nach Barcelona gefahren. Die Galgas Kira und Estrella wurden von der Pflegestelle Eva aus Deutschland abgeholt, Curra und Fiffi habe ich nach Luxembourg gebracht und Galga Curra konnte von der Pflegestelle Joelle aus Luxembourg aufgenommen werden, Fiffi bleibt noch ne Weile bei mir zu Hause und muss erst aufgepäppelt werden. Vielen Dank an die Pflegestellen der Hunde, Eva von Kira, Sabine von Estrella und Joelle von Curra und allen Mitarbeiter die den Transport gemacht haben, vorallem auch an die Ursula von der galgo-hilfe.de und vielen Dank für deine Packete...ich schick das schnellstens nach Spanien.
Ankunft von Galgo Pio und Alhambre und Mischling Dingsda in Stuttgart...
04.03.2006 | 21:27 Uhr
Galgo Pio, Galgo Alhambre und die kleine Mischlingshündine Dingsda sind per Flieger am 27.02. in Stuttgart angekommen...Befreundete Tierhelfer hatten 1 Woche lang bei Rita in Spanien gearbeitet und die Hunde mit nach Deutschland gebracht. Vielen Dank an Heike und Andrea. Die 3 Hunde wurden von der Organisation bulli-in-not übernommen. Alhambre ist in der Pflegestelle bei Ellen, Pio bei Monika und Dingsda bei Sabrina in Deutschland...Die Mischlingshündine Killa habe ich aus einer Pflegestelle aus Stuttgart mit nach Luxembourg genommen...leider konnte Killa nicht in der Familie bleiben aus persönlichen Gründen.
Ich Danke allen aus tiefstem Herzen euch endlich persönlich kennengelernt zuhaben und hoffe auch weiterhin auf gute Zusammenarbeit bei der Rettung der Hunde aus Spanien...
Danke an Rita aus Spanien, Andrea und Heike die Flugpaten, Iris und Sabrina von den Bullis und an die Pflegestellen Ellen und Monika aus Deutschland...
Es werden dringend Spenden benötigt für die Versorgung der Hunde aus Villamartin...Viele Tiere sind erkältet und brauchen Medikamte und Impfungen. Matrazen und Decken werden nach Spanien geschickt, Dank den Denia Dogs und Animal Help Espania...Von unserer Gemeinschaft wurden Hundemäntel angefertigt und nach Villamartin geschickt.
Wer ein paar Euro für die Hunde in Villamartin übrig hat dann Bitte überweisen auf folgendes Konto:
LU25 1111 10822873 0000 CCPLLULL
Reuter Cynthia mit Vermerk "Hunde Villamartin"
Die Spender und Überweisungsquittung werden hier publiziert.
Vielen Dank für Ihre Hilfe und Vertrauen.
22.02.: die erste Spende von 100€ ist angekommen. Vielen Dank an ROSWITHA aus SPIEGELBERG/Deutschland
01.03.: die zweite Spende von 50€ ist angekommen.Vielen Dank an SCHMIT MARTINE aus ESCH-SUR-ALZETTE/Luxembourg
06.03.: die dritte Spende von 15€ ist angekommen. Vielen Dank an Familie Wegner aus Schifflingen-Luxembourg mit der Galga Luna.
13.03.: die vierte Spende von 50€ ist angekommen. Vielen Dank an Sandra Müller aus Homburg-Deutschland mit der Galga Dina.
10.04.: die fünfte Spende von 50€ ist angekommen. Vielend Dank an Claudia Barth aus Frankreich mit dem Galgo Panito.
Dank eines geplatzten Flugtermin's in Spanien, hatte ich die Gelegenheit die Tötungsstation Villamartin zubesuchen...und auch meine Freundine Rita...
Der versorgende Tierarzt, Juan, von Villamartin ist ein sehr netter und hilfsbereiter Arzt zum Nutzen dieser Hunde...Er versucht mit all seiner Macht, so wenige wie möglich einzuschläfern, somit gibt er ihnen die Chance, neue Familien zufinden...Doch leider ist die Perrera ständig überfüllt und es bleibt ihm nix anderes übrig, gesunde und junge Tiere, ihrem Leben ein Ende zubereiten...Allerdings nicht wie in üblichen Perreras, dessen Tod sehr qualvoll ist...sondern zuerst eine Beruhigungsspritze und dann die Todesspritze...in anderen Tötungsstation werden die Tiere vergast oder direkt die Todesspritze ins Herz gerammt...Alle Hunde sind bestens versorgt...d.h. nicht so wie unsere Tiere es gewohnt sind...Nein...es mangelt leider an Geld...aber kranke Tiere werden mit Antibiotika behandelt und Wunden direkt versorgt...Futter und frisches Wasser bekommen diese Tiere immer...Dank freiwilliger Helfer wie Frau Jessica aus Holland...Aber auch diesen Menschen, die in diesem Leid arbeiten müssen, sind meistens die Hände gebunden ohne Hilfeleistung aus dem Ausland...Das ganze ist eine sehr harte Arbeit und nicht gerade leicht alles zuverkraften... Warum ich mir das antue...??? Dieses Wimmern und Schreien dieser Hunde treibt mich noch mehr an, villeicht einigen zu einem glücklichen Leben zuverhelfen...und wenn es nur einen Tropfen auf den heissen Stein ist...Unsere Adoptivefamilien sind alle glücklich mit ihren Hunden...und was gibt es schöneres...??? Glückliche Menschen samt Hund...Es geht weiter...200€ konnte ich direkt spenden...aber es genügt von vorne bis hinten nicht.
Vielen Dank an Rita aus Spanien, Juan und Jessica aus Villamartin, unseren treuen Helfern, Adoptivefamilien und Pflegestellen...
Negra aus der Tötungsstation Villamartin und Dunja vom Jäger sind endlich am 17.02. in Deutschland und Luxembourg angekommen...
Negra ist noch krank...böse Erkältung von den kalten Nächten auf dem Beton, wird aber bestens versorgt auf der Pflegestelle von Bärbel und Mike aus Wiebelskirchen....Ich Danke Euch sehr...für das gesponsorte Flugticket und die Aufnahme des Muppi's...
Dunja ist bei mir in Pflegestelle und wartet auf ihre definitive Familie...Sie ist eine super nette Hündine...
Danke auch an Rita aus Spanien für die Rettung dieser 2 Galgos....es wäre sonst der sichere Tod für beide gewesen...
Viele Todeskanditaten konnten aus der Tötungsstationen befreit werden und einige Galgos leben schon glücklich in ihren neuen Familien.
Von den Adoptionsgebührengebühren von Mado, Alibaba, Alba und Fatima konnten insgesamt 700€ wieder zurück nach Spanien geschickt werden...was dringend benötigt wird für Impfungen, Teste und Tierarztkosten, zusätzlich konnten noch 2 Transportboxen nach Andalusien gesandt werden.
Am 15.02. flieg ich nochmal selber nach Jerez um die Galga namens Negra aus der Tötungsstation nach Deutschland zubringen. Die Galga kommt in Pflegestelle bei Bärbel aus Deutschland, die bereits Kim, Harlekino (Lulu) und Mimy adoptiert hat und das Flugticket gespendet.
Desweiteren fliegen Ende Februar die Galgos Lulu und Alambre nach Stuttgart zu bulli-in-not.de...desöfteren hilft die Organisation den spanischen Galgos und irischen Greyhounds auf ein neues Leben. Vielen Dank an Sabrina und Iris.
Auch die Galga Ilona ist bereits in ihrem neuen Zuhause und adoptiert..Vielen Dank an Birgit aus Deutschland.
Ich sag allen Freunden und Adoptivefamilien vielen vielen Dank für die Unterstützung und auch Rita von der Front für die Rettung dieser wunderbaren Geschöpfen.
Der Kalender der GALGO-HILFE, “Galgo Español 2006”, ist restlos vergriffen :-). Das bedeutet, dass eine Spende für KIMBA von 1206 Euro zusammen kommen konnte. 500 Euro haben wir bereits Anfang des Monats überwiesen, die restlichen 706 Euro werden diese Woche folgen.
Da an KIMBA mit dem Erlös des Weihnachtsbasars (186,90 Euro) insgesamt ca 1400 Euro über die GALGO-HILFE gespendet werden konnten, haben wir uns entschieden, die zusätzlich zum Verkaufserlös des Kalenders zusammen getragenen Spenden von 315 Euro, an das Projekt VILLAMARTIN zu leiten, welches über den Verein “Protectora de Animales Tarifa y Conil” (Rita Terrana) organisiert wird.
Projekt des Monats im Januar: “VILLA & MARTIN” die Hunde aus der Perrera Villamartin. Hier konnten über die Wiese 439,38 Euro gesammelt werden. Zusammen mit den Kalenderüberschuss kann die GALGO-HILFE insgesamt 754,38 Euro für die Rettung der Hunde in VILLAMARTIN an “Protectora de Animales Tarifa y Conil” (Rita Terrana) überweisen.
Danke euch allen! Danke, für das rege Interesse am Kalender “Galgo Español 2006” (– Reservierungen für 2007 werden bereits angenommen).
Danke Niko http://www.nothing-to-fear.com für die großzügigen Sach-Spenden, Danke an die vielseitigen Köche, an Alex (für das ständige Mitschleppen der Kochplatte :-)), an Wolfgang für den Glühwein ohne Ende, Dank an die Kaffeekocher, an alle unermüdlichen Helfer. Dank auch an die Kinder für ihren Einsatz, es fällt richtig auf, wenn sie fehlen, dann müssen nämlich die Großen ran ;-). Danke an Herrn Meyer http://www.meinewiese.de, dass er all’ unsere Wünsche möglich macht und für seine Geduld mit unseren Buddelexperten.
Danke allen Wiesen-Besuchern, allen Käufern und allen Spendern.
Ich hoffe, es ist keiner vergessen – eigentlich wollte ich nur sagen: ohne euch geht es nicht :-))))))!!
Viele Grüße vom Wiesenteam, Sabine & Ursula [Galgo Hilfe]
-------------------------------------------------------------------------------- mails von KIMBA (Maria José):
Dear Ursula. Fantastic ¡¡¡ Thank you very much for all help that we are receiving from you. Certainly. Now I will say that they put your link in our Web http://www.refugiokimba.org/socios/colaboradores.html.
Many Kisses from my and Many Kisses of my dogs too Maria José
Dear Ursula. Today we have received 500 Euros of the donation of the calendars. Thank you for this great help. With your help we can continue our difficult work in Spain. I send you a file with the donation. Kisses. Maria José * Refugio “KIMBA”
-------------------------------------------------------------------------------- Kurz-Bericht von RITA TERRANA über die Lage in Villamartin:
DANKE!!!!!!!!!! Euch allen für diesen riesigen Einsatz!!!!!!!!!! Danke allen! Dir, Deinen Wiesen-Freunden, Deinen Mithelfern und auch der lieben Cynthia, die meinen bescheidenen amateurhaften Kalender auch noch unter die Leute brachte und damit 500 Euro für unser Galgitos zusammen bekommen hat. Ihr alle seid meine grossen Mutmacher!!!
– 7 Galgos sind am ersten des Januars zu Sigrid Bessmann gegangen http://www.animal-help-espania.de – 5 Galgos hat Kimba http://www.refugiokimba.org aufgenommen – Evelyn Bader http://www.newgraceland.org will am 6. Februar 14 holen inkl. die von Kimba aufgenommenen und evtl. eine 4 Monate alte aus der Perrera von Puerto Real – zu Cynthia http://www.windhunde-in-not.lu sind Fatima, Mado und Ali Baba gegangen. Nach Luxemburg gehen auch noch: mindestens Black Beauty und evtl. Dunja – Aspa friends http://www.aspafriends.de nehmen Manolito, Nena und Palomito zu sich und Careto hat schon Interessenten – über Sigrid könnten auch noch Illona und 3 andere Hunde nach Alicante in Pflege gehen. Für Illona suchen wir noch einen Weg nach Deutschland – drei Hunde möchten noch die “Bullis in Not” in Pflege nehmen – Ulla von Mikewitz würde auch noch 3 aufnehmen
... im Augenblick warte ich wieder auf neue Fotos von Juan , damit diese Hunde dann auch noch geimpft werden können. Es ist alles noch etwas chaotisch, weil jeder irgendwelche speziellen Wünsche hat. Alles kann sich jeden Tag ändern. Dies macht mir die Sache echt schwierig.
Ganz liebe Grüsse Rita “Protectora de Animales Tarifa y Conil”
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31.01.2006 | 14:45 Uhr
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Endlich sind die Galgos da...Alles hat super gut geklappt und ich Danke herzlich unserer Flugpatin Nadia und der spanischen Tierschützerin Rita für die ganze Arbeit...
Endlich Zuhause, der Flug hatte 1 Stunde verspätung, sind die beiden Hündinen gut angekommen. Alba ist eine 8 jährige Galga, die schon seit mehreren Monaten bei der spanischen Tierschützerin Rita auf ihr Zuhause wartete und Fatima seit letztem November aus der Tötungsstation Villamartin. Ich bedanke mich herzlich an die Flugpaten Anja und ihr Mann aus Deutschland und an die Tierschützerin Rita aus Spanien für die Rettung und Versorgung der Hunde.
Vielen Dank auch an Bärbel und Claudia mit den ehemaligen spanischen Hunden Kim, Mimy und Panito für die Begleitung und Hilfe.
Hilferuf aus Spanien...52 Galgos warten in der Tötungstation Villamartin..
04.01.2006 | 21:08 Uhr
Hallo alle zusammen,
am Neujahrstag haben wir mit Hilfe von www.animal-help-espania.de 7 Galgos aus der Perrera von Villamartin geholt. Dieser TSV hat den langen Weg von 600 km am Silvestertag auf sich genommen und die Hunde nach Alicante auf ihre Pflegestellen gebracht. Eine tolle Leistung! Heute telefoniere ich mit Juan, dem TA von Villamartin, und er sagt mir, das er gestern und heute wieder 15 nue Hunde hereinbekommen hat. Es sind nun wieder 52! Galgos in dem kleinen Gehege. Ich bitte jede Orga, welche irgendwie helfen kann, sich einzusetzen wo es nur geht. Juan wiederstrebt es absolut, Galgos einzuschläfern. Er hat dies auch, seit er da tätig ist, nur im äussersten Krankheitsfall getan. Aber 52 Galgos auf einem Raum von ca. 60 qm ist der Horror. Meistens erledigt sich die Reduktion von alleine, sei es durch Beissereien, dass die Schwächsten nicht zum Fressen kommen oder durch Krankheiten, auch Stressbedingten.
Wir haben keine Auffangstation und die letzten 3 Tage, 9 Galgos aus der Region hier erhalten, deren Vermittlung wir auch in die Hand nehmen müssen, weil diese Hunde (fast alle zwischen 2 und 3 Jahre alt) ohne unsere Mithilfe auch in einer Perrera enden oder sonstwie "entsorgt" würden. Wir haben auch kein Geld mehr um alle diese Hunde auf eigene Kosten testen und impfen zu lassen.
Bitte, bitte, lasst Euch etwas einfallen, wir wollen doch nicht, das 50 Langnasen einfach so sterben müssen! Spontane, unkomplizierte Hilfe ist angesagt! Hier noch die Handy-Nr. von Juan (spricht nur spanisch): (0034) 647881239.
Verzweifelte Grüsse Rita Terrana Protectora de animales Tarifa y Conil www.tierschutz-tarifaconil.org
Kiona ist schon bei Isabelle und wir drücken euch die Daumen das es mit der Katze klappt...
Kiona ist adoptiert, freu...
Palomo ist in einem sehr schlechten Zustand...Der Jäger hat sein bestes gegeben den Hund zu schänden....Gratulation du Jäger...Weitere Fotos von Palomo sind unter Adoption und im Forum unter Allgemeines...
Bitte unten den Link klicken.
Danke Rita für die Rettung und Bärbel und ihr Mann Mike....
Mimy mit dem kaputten Hinterbein ist um 23.10 am Luxembourger-Flughafen angekommen.
Leider konnten Carina und Retro nicht mit weil der Check-In in Malaga schon geschlossen war. Nur wegen eines Streiks der Piloten und anderen Passagieren konnten unsere Flugpatinen und Mimy noch an Bord steigen um zurück nach Luxembourg zu fliegen.
Mimy ist schon in Deutschland-Saarbrücken bei ihrer Pflemammi eingetroffen und fühlt sich sehr wohl dort. Erst mal gut schlafen vom ganzen Stress, für alle Beteiligten.
Vielen Dank an Rita aus Spanien, der Flugpatinen und Pflegemuddi Barbara mit ihren 2 Galgos Kim und Luca.
Nun ist es so weit, in Villamartin sind 25 neue „ausgemusterte“ Galgos eingetroffen. Juan, der zuständige TA hat mich ganz verzweifelt angerufen. Mit denen, die er schon hatte, sind es wieder an die 35 Galgos, die einen Platz finden müssen. Sie haben in Villamartin nur ein grosses Gehege für die Windhunde und die ersten Hauereien mit den gestressten Neuankömmlingen haben schon begonnen. Da unser kleiner Verein hier in Spanien keine Auffangstation hat und alle Pflegestellen voll belegt sind, können wir so schnell keine Direkthilfe anbieten. Was uns fehlt ist Platz für die Hunde und auch das nötige Geld dazu (Mittelmehrtests, Gesundpflegen, Kastrationen und Chipen usw.). Also können wir nur auf schnelle Pflegestellen und Adoptionen, sowie Flugpaten hoffen. Die Zusammenarbeit mit dem TA aus Villamartin ist sehr gut und er ist sehr ernsthaft bemüht keine Galgos einzuschläfern, solange es irgendwie noch funktioniert. Er sagte mir jedoch, dass noch viel mehr Hunde zu erwarten sind. Die Jagd- und Renn –Saison ist noch nicht zu Ende!
Wir brauchen jetzt tatkräftige Hilfe! Lasst die armen Tiere bitte nicht im Stich!
Die kleine Galga Julia wurde von den Tierschützer in Spanier aus der Tötungsstation Puerto Real befreit. Sie sass damals ohne Mutter und Geschwister in ihrer Zelle. Ich Danke dir sehr, Rita, für dein Vertrauen und deine Freundschaft und natürlich auch Susanne aus Spanien. Julia wurde von mir selbst adoptiert und sie gedeiht prächtig...
Prinz ist heute mittag angekommen. Die neue Adoptionsmammi hat ihn selbst in Spanien abgeholt. Vielen Dank an Rita aus Spanien und an die neue Familie von Prinz.
Petition gegen den Einsatz von lebenden Hunden als Köder für Haie an der Küste von la Réunion
24.08.2005 | 21:07 Uhr
L’Ile de la Réunion compte près de 150 000 chiens errants livrés à eux-mêmes, victimes d’actes de maltraitance réguliers et particulièrement cruels. En outre, une odieuse tradition locale consiste à les utiliser comme appâts vivants pour la pêche aux requin, en leur enfonçant un énorme crochet dans les babines avant de les jeter à la mer !
La vidéo qui suit montre, sans images choquantes, toute l'ampleur de la barbarie avec laquelle sont traités ces chiens...
Mischlingshund Goofy und Galgo Harlekino sind in ihre neue Familien gezogen.
Wir sagen vielen Dank an Rita in Spanien, das TH Kimba und unsere Flugpatin Nadia aus Luxembourg.
Wir wünschen den neuen Familien auch viel Freude mit ihren neuen Hunden, sie sind es unendlich dankbar...
Vielen Dank auch an Barbara für deine Gastfreundschaft und der Hilfe bei der Vermittlung der Muppen und natürlich die Adoption von Kim und Harlekino alias Luca....
Panito ist gestern in seiner neuen Familie angekommen.
Danke für die Courage einen spanischen Hund aus der Töttungsstation zu adoptieren. Panito musste 4 Monate auf seine Familie warten, wo inzwischen viele seiner Freunde schon rauskommen konnten aber auch einige von ihnen gestorben sind. Ich bin sicher, dass auch Panito auch ein super Hund an eurer Seite wird, obwohl er noch viel lernen muss.
am 04.08 werden 2 Galgos und ein Mischling per Flugzeug nach Luxembourg kommen. Es sind Harlekino, Panito und das kleine Mischlinghündchen Mausi... Harlekino und Panito sind vom selben Rudel aus der Töttungsstation von Cadiz wie auch die vorherigen, jetzt glücklich vermittelten Galgos...Carmen, Olivia, Silver und Esmeralda.... Na dann bin ich aber gespannt ob die sich wieder erkennen.... Die 2 Galgos fahre ich nach Saarbrücken zu den Adoptivefamilien, da werden sie schon sehnsüchtig erwartet. Ob Harlekino seine neue Freundine Carmen alias Kim auch so toll findet, wie seine verstorbene Snow ? Ich glaube schon...und Kim wird sich auch freuen....
Wir sind alle froh wenn die Hunde endlich angekommen sind, Dank Rita von der Front in Spanien und unserer Flugpatin Nadia aus Luxembourg....
Ich werde weiter über die Ankunf berichten...
03.08: Mischlingshündine Mausi ist schon in Spanien adoptiert. Harlekino kann im Moment nicht ausreisen wegen Kastration, er kommt aber mit Goffy zusammen am 07.08 nach Luxembourg. Also Kopf hoch Barbara, dein Hundchen kommt nach, ich verstehe deine Entäuschung aber die Freude wird dann noch grösser...
Heute morgen sind wir losgefahren, um einige Hunde zu holen, die von einer alten Frau in ihrem Haus gehalten wurden. Die Hunde waren in einem unbeschreibbaren Zustand, von Parasiten befallen, größtenteils unterernährt, krank und leidend. Einige Tage zuvor hatte die Polizei durch ein Türfenster gespäht und 35 Hunde gezählt.
Die Aktion wurde ausgeführt von der Seprona (örtliche Polizei), der städtischen Behörde, Mitarbeiter der zuständigen Perrera und Mitglieder des Tierheims Kimba.
Als wir zum Haus kamen, wartet die alte Dame schon auf uns und versuchte das Betreten des Hauses durch uns zu verhindern. Sie behauptete, sie hätte keine Hunde mehr, sie seien alle "gestern" gestohlen worden. Wir versuchten, sie zu beruhigen und zu überreden und schließlich ließ sie einen Seprona Agenten und den Präsidenten von Kimba ins Haus eintreten.
Während beide innen mit der alten Dame sprachen, begannen wir damit, die Umgebung des Hauses abzusuchen, da uns die Nachbarn erzählt hatten, dass die alte Dame einige der Tiere außen versucht hatte, zu verstecken, indem sie sie z.B. hinter Büschen angebunden hatte. Wir fanden 2 Galgos und 3 Mischlinge am Zaun angebunden. Als wir sie befreiten und zum Auto brachten, hörten wir ein Tier weinen und als wir nachschauten überkam mich ein Schaudern, als wir das weinende Tier fanden. Es war ein Husky, mit einem "Loch" im Gesicht, infiziert mit Fliegen und Larven und an einer fürchterlichen Augeninfektion leidend. Es war ein furchtbarer, fast unbeschreibbarer Anblick. Dieses arme Wesen war dermaßen unterernährt und krank, es war in einem bedauernswerten Zustand und hat so gelitten, dass wir es später nur noch erlösen konnten.
In der Zwischenzeit wurden im Haus 6 tote Hunde gefunden, einige davon in einem bereits fortgeschrittenen Zustand der Verwesung. In einem Plastiksack, über und über mit Fliegen bedeckt fand man eine kleine tote Hündin mit toten Welpen. Ebenfalls im Haus fanden sich noch 5 total unterernährte Galgos, ebenfalls in einem unbeschreibbar desolaten Zustand.
An diesem Tag haben wir 17 Hunde mitgenommen, die noch am Leben sind, 8 Tiere sind tot.
Nach Aussagen der Nachbarn hat jemand einige Hunde einen Tag vor dieser Aktion in einem Auto wegbracht.
Das schlimmste an der ganzen Sache ist, dass einige Leute, die der alten Frau beim Verstecken und Wegbringen der Tiere geholfen haben, denken, dass es eine gute Sache war, aber was sie tatsächlich getan haben, ist das genaue Gegenteil: Sie verdammen diese Tiere zu Hunger, Horror und unsagbarem Leid.
Einige Nachbarn haben uns erzählt, dass die Tiere gezwungen waren, die toten Tiere zu essen, um selbst überleben zu können.
Von hier aus möchten wir denen, die der alten Frau beim Verstecken der Tiere geholfen haben, sagen, dass man sie nicht als Tierschützer bezeichnen kann. Die Liebe zu Tieren zeigt man nicht dadurch, dass man einer verwirrten, alten Frau hilft, weiterhin Tiere leiden zu lassen, die eh schon ein kurzes und unglückliches Leben hatten. Das einzig schlimme, was diese Tiere getan haben, war in die Hände von Leuten zu geraten, die nicht in der Lage sind festzustellen, wann ein Tier leidet.
Alle überlebenden Hunde mussten aus rechtlichen Gründen in die zuständige Perrera gebracht werden. Sie wurden dort vom Tierarzt untersucht und die, die eine gute Chance haben zu überleben, möchte Kimba übernehmen.
Wir brauchen dringend Hilfe, diesen Tieren eine zweite Chance zu ermöglichen und für sie ein Zuhause zu finden.
Je me permets de vous contacter au nom de " Belle " , une petite chienne Teckel . La petite chienne , arrachée de son petit paradis qui n`a duré que 6 mois a besoin de votre aide et appui .
Merci beaucoup
================================================================== Meine Damen und Herren
Belle , eine kleine Dackelhündin braucht dringend ihre Hilfe . Bitte helfen auch sie , wenn sie nur irgend eine Möglichkeit sehen .
Silver und Esmaralda sind heute in Luxembourg angekommen...
15.05.2005 | 23:56 Uhr
Vielen Dank an Nadia, die sich wieder bereit erklärt hat die Hunde aus Jerez zuholen und an Rita für all ihre Mühe und Durchsetzungskraft. Man muss bedenken dass dies alles Freiwilligenarbeit ist. Silver und Esmeralda sind auch 2 wunderbare Hunde. Esmeralda ist am selben Tag ihrer Ankunft in ihre neue Familie gezogen. Tausend Dank an die Leute, die sich so sehr um die Hunde bemühen und man merkt dass die Leute aus Spanien echte Knochenarbeit leisten müssen....
Die ersten 2 Galgos aus der Töttungsstation in Luxembourg angekommen....
10.05.2005 | 22:00 Uhr
Carmen und Olivia sind am 08.05 in Luxembourg Findel angekommen. Vielen Dank an die Flugpatin Nadia.... Beide Hunde sind problemlose Tiere, Menschenbezogen, Katzen-Hundefreundlich, mit Kindern auch keine Bedenken und sauber im Haus. Einfach Traumhunde..... Danke an die Leute in Spanien, die alles möglich gemacht haben und die Hunde selstverständlich geimpft, gechipt und auf Mittelmeerkrankheiten getestet haben.....